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Bayerischer Anwaltverband –
Anwalt der Anwälte in Bayern

Der Bayerische Anwaltverband e.V. (BAV) ist ein Interessenvertreter der Bayerischen Anwaltschaft. Er verbindet die 36 lokalen Anwaltvereine in Bayern mit dem Deutschen Anwaltverein e.V. (DAV). Daneben unterstützt er die Bürger bei der richtigen Anwaltswahl. Für Journalisten bietet er Fachinformationen.

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Für Anwälte, Bürger und Journalisten

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Für Anwälte
Der DAV bietet sämtlichen Mitgliedern der bayerischen Ortsvereine zahlreiche attraktive Leistungen und geldwerte Vorteile …
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Für Bürger
Hier finden Sie alle Informationen, die Sie rund um das Thema Anwalt brauchen könnten. Anwaltsuche, Kosten, Kontakte, FAQ; ...
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Für Journalisten
Medien und Presserecht – Rechtsanwälte und Journalisten sind für offene, demokratisch verfasste Gesellschaften von fundamentaler Bedeutung. → mehr lesen

Aktuelles aus der DAV-Redaktion

Ein Service der Deutschen Anwaltauskunft,
dem Rechtsportal des Deutschen Anwaltverein (DAV)
06.05.2026

Verdacht auf Versicherungsbetrug: Wenn der Unfall zu perfekt erscheint

Wer nach einem Autounfall seinen Schaden ersetzt haben möchte, muss darauf vertrauen können, dass die Versicherung den Fall objektiv prüft. Doch wenn sich die Hinweise verdichten, dass ein Zusammenstoß absichtlich herbeigeführt wurde, verfällt jeglicher Anspruch auf Entschädigung.
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06.05.2026

Selbstbestimmt leben mit dem Persönlichen Budget: Wer zahlt die Lohnerhöhung für Assistenten?

Wer aufgrund einer Behinderung auf ständige Hilfe angewiesen ist, möchte oft nicht in einem Heim leben, sondern den Alltag in den eigenen vier Wänden gestalten. Das „Persönliche Budget" macht dies möglich: Betroffene erhalten Geldleistungen statt Sachleistungen und werden selbst zu Arbeitgebern für ihre Assistenzkräfte. Doch die Suche nach Personal ist schwierig, und die Lohnkosten steigen. Wenn der Sozialträger sich weigert, die monatlichen Zahlungen an steigende Marktpreise anzupassen, geraten Budgetnehmer schnell unter Druck.
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06.05.2026
KI-Chatbots und Persönlichkeitsrecht: Wer haftet, wenn ein Bot falsche „Fakten” postet?
Künstliche Intelligenz kann viel Wissen speichern, doch Experten wissen: Die Anwendungen „halluzinieren” oft. Sie erfinden Biografien, dichten Unternehmen Skandale an oder behaupten fälschlicherweise den Erhalt staatlicher Fördergelder. Was für Nutzer ärgerlich ist, kann für Betroffene existenzbedrohend sein. Doch wer ist verantwortlich, wenn eine Software wie ChatGPT oder Grok von „X“ Unwahrheiten verbreitet?
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